Andreas Hofmeir.
Er gewann den ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“, er ist Professor am Mozarteum in Salzburg und Tubist und Gründungsmitglied der bayerischen Kultband Labrassbanda. Jetzt besinnt er sich wieder auf seine kabarettistischen Wurzeln! In bester Tradition eines Gerhard Polt oder Karl Valentin schildert er seinen Kampf mit dem Instrument, dem ungeliebten Üben, die Schwierigkeiten beim Reisen, den plötzlichen Zusammenprall des Landburschen mit der Grosstadt Berlin und seinem hauseigenen Einbrecher Jürgen.... nach diesem Abend darf sich jeder mal ein bisschen als Tubist fühlen. Dazu gibt’s brasilianische, ungarische und argentinische Musik aus der Tuba, begleitet von Guto Brinholi an der Gitarre. Diese tragikkomische und atmosphärische Mixtur hat sich aus dem Stand als Erfolgsprogramm entpuppt, so entwaffnend und witzig sind die allesamt wahren Geschichten, so verträumt und mitreissend virtuos die Musik! Ausverkaufte Bühnen, darunter bereits zweimal das Bonner Pantheon, sind der Dank.
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Vita . 1978 in München geboren, fand er über Klavier, Schlagzeug und Tenorhorn mit zwölf Jahren zur Tuba und studierte später in Berlin, Stockholm und Hannover. 2004 gewann er den renommierten Internationalen Tubawettbewerb "Citta di Porcia" in Pordenone (Italien) sowie - als erster Tubist in der Geschichte des Wettbewerbs - den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 in Berlin. Als Solist spielte er u.a. mit dem SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern, dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, dem Brucknerorchester Linz, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, der Philharmonie Vorpommern, der Neubrandenburger Philharmonie, der Bläserphilharmonie Salzburg und der Jungen Neben seiner Tätigkeit als klassischer Musiker steht Hofmeir seit dreizehn Jahren auch als Kabarettist auf der Bühne. Seine Solo Konzerte werden regelmäßig von verschiedenen Rundfunkstationen übertragen, darunter der BR, NDR, SWR, Deutschlandradio, | ||
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